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Am 13. August 2026 veröffentlichte der 37-jährige Russell Westbrook ein sorgfältig bearbeitetes Abschiedsvideo in den sozialen Medien mit der Bildunterschrift: „Manchmal merkt man gar nicht, dass man das Ende schon erlebt hat. Nur wer es selbst erfahren hat, versteht es, und jetzt ist alles vorbei.“ Ohne Parade oder Zeremonie verabschiedete er sich in seinem eigenen Tempo, obwohl ihm die Kings und Wizards noch Verträge anboten, und beendete so seine 18-jährige NBA-Karriere. Dieser Mann, der mit seinem „Warum nicht?“ die gegnerischen Verteidigungen auseinandernahm, hörte endlich auf zu zweifeln und legte den Basketball sanft beiseite.
Ein Blick auf die Statistiken zeigt: Seine 209 Triple-Doubles sind unangefochtener Rekord, und auch sein Rekord für Guard-Rebounds ist legendär. Seine Saison 2016/17, in der er im Schnitt ein Triple-Double erzielte und zum MVP gewählt wurde, ist bis heute unerreicht. In der Spätphase seiner Karriere spielte er häufig für verschiedene Teams, weigerte sich aber stets, die NBA zu verlassen. Selbst mit einem Mindestgehaltsvertrag blieb er und gab alles. Vom jungen Spieler mit der Nummer 0 bei den Oklahoma City Thunder bis zum erfahrenen Spieler mit der Nummer 18 bei den Sacramento Kings – sein erstes Oklahoma City Thunder trikot stand für seine kraftvollsten Sprints und seinen unbändigen Kampfgeist. Sein letztes Spiel im Sacramento Kings trikot war geprägt von der anhaltenden Wärme seiner unerschütterlichen Hingabe und seines unbändigen Kampfgeistes.
Westbrooks letztes Spiel fand am 20. März 2026 gegen die 76ers statt. Er spielte 27 Minuten, erzielte 11 Punkte, 8 Assists und 3 Steals und verließ das Spielfeld mit seinem ungebrochenen Kampfgeist. Von den Thunder bis zu den Kings – er gewann zwar keine Meisterschaft, prägte aber den Begriff „All-out Attack“ für 18 Jahre lang in die Herzen einer ganzen Generation junger Fans. Möge er auch in der zweiten Hälfte seines Lebens, nachdem er seine Schuhe ausgezogen hat, weiterhin frei umherstreifen – ein stiller Abschied ist gut und schön, aber eine Legende braucht keinen Applaus, um dies zu beweisen.